Štrbske Pleso - Geschichte
Die Geschichte von Štrbské Pleso
begann sich im Jahre 1872 zu entwickeln - verdient darum und auch um
die Entwicklung der Kurorte in diesem Gebiet hat sich vor allem Graf
Joseph Szentiványi gemacht.
Die letzte und aufwendigste Investition von Joseph Szentiványi in
Štrbské Pleso war der Bau der Villa Augusta im Jahre 1897.
Durch dieses prachtvolle 38-Zimmer-Lustschloss, das nach der Erzfürstin Augusta (1875-1964) benannt wurde, wollte er ihrem Großvater, dem Kaiser Franz Joseph dem I Ehre erweisen. Dieser hatte vor, die Gemeinde im Jahre 1898 zu besuchen. Wegen des Attentats auf die Gattin, Kaiserin Elisabeth, wurde der Besuch nicht realisiert. Das Hotel wurde von den angesehnsten Gästen besucht. Im Jahre 1919 wurde die Villa der Erzfürstin Augusta vom Inhaber des Basars in Štrbské Pleso, dem Prager Redaktor Alois Chytil (1877-1949) zur Villa Jiskra, nach dem Führer von "bratríci" umgenannt. In der Zeit des Slowakischen Staates wurde sie zu Iskra (d.h."Funke") umgenannt.

Durch dieses prachtvolle 38-Zimmer-Lustschloss, das nach der Erzfürstin Augusta (1875-1964) benannt wurde, wollte er ihrem Großvater, dem Kaiser Franz Joseph dem I Ehre erweisen. Dieser hatte vor, die Gemeinde im Jahre 1898 zu besuchen. Wegen des Attentats auf die Gattin, Kaiserin Elisabeth, wurde der Besuch nicht realisiert. Das Hotel wurde von den angesehnsten Gästen besucht. Im Jahre 1919 wurde die Villa der Erzfürstin Augusta vom Inhaber des Basars in Štrbské Pleso, dem Prager Redaktor Alois Chytil (1877-1949) zur Villa Jiskra, nach dem Führer von "bratríci" umgenannt. In der Zeit des Slowakischen Staates wurde sie zu Iskra (d.h."Funke") umgenannt.

Nach dem Jahre 1945 bereits mit der
neuen Fassade nach dem Brand am Anfang der 40-er Jahre bekam sie ihren
jetzigen Namen Solisko. Sie diente als Kurhaus für Kinder, im Jahre
1994 wurde sie abgerissen und drei Jahre später - im Jahre 1997 wuchs
an ihrer Stelle das neue Kurhotel Solisko auf - zwar als Replik des
ursprünglichen Baus aus dem Jahre 1897, aber mit einfacheren
Formenlinien.
Dem Architekten Ing. Arch. Peter
Černok (der in München lebende und arbeitende Slowake) ist seine
Absicht der Rekonstruierung dieses luxuriösen Objekts wirklich
gelungen, wovon zahlreiche bedeutende Preise zu Hause und im Ausland
zeugen. Im Jahre 1998 wurde Solisko in der Slowakei für Bau des Jahres
erklärt und ein Jahr später trat es in Wettbewerb mit vier anderen
anerkannten Bauten der Welt - dem Handelszentrum in Singapur, dem
rekonstruierten Wolkenkratzer in New York, dem rekonstruierten Rathaus
in Budapest und dem neuen Golfhotel auf Hawaii. Von der Jury der
Weltföderation der Immobilienprofessionellen im spanischen Sevilla
wurde Solisko der Hauptpreis Prix d´Excellence in der Kategorie der
speziellen Bauten verliehen. In dieser Gestalt kann man Solisko auch
heute sehen und besuchen - es liegt am attraktivsten Ort von Štrbské
Pleso am Seeufer mit dem Ausblick auf die nahen Berge der Hohen und
Niederen Tatra.




