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Brusno Spa

Lage

Im Herzen der Slowakei, im Tal des Slowakischen Erzgebirges, am nördlichen Fuße des Berges Vepor, im Bergtal Peklo, liegt von den duftenden Nadelwäldern umgebenes Kurort Brusno. Es hat eine einzigartige Lage im dicht bewaldeten Tal Horehronie (424 m ü.d.M.) , nur ein paar Kilometer von der Stadt Banská Bystrica entfernt. Mitten in der Natur bietet es frische Luft, mildes und relativ feuchtes Bergklima, Ruhe und herrliche Ausblicke auf die Spitzen des Gebirges Niedere Tatra an.

Gemeinde Brusno erstreckt sich zwischen dem Gebirge Niedere Tatra und Slowakischem Erzgebirge, an beiden Ufern des Flusses Hron. Brusno liegt nur einige Meter von der geometrischen Mitte der Slowakei am südwestlichen Fuße des Berges Vepor (1339 m ü.d.M.)entfernt. Die Gemeinde befindet sich im westlichen Teil des Bezirkes Banská Bystrica, nordöstlich von der Kreisstadt Brezno. An der rechten Seite des Tales Hron befindet sich Vorland des Gebirges Niedere Tatra mit dem Massiv Prašivá. Es geht um ein gegliedertes hügelisches Gelände. Einzige Erhebungen sind über 1500 m hoch (Veľká Chochuľa 1754 m – der höchste Gipfel von Prašivá, Veľké Košarisko 1682 m, Lučatínska Hoľa 1588 m und Kabanec 1535 m), mit glatten Bergabhängen, die im Sommer grün und im Winter blendend weiß sind. In der Gemeindeumgebung befinden sich zahlreiche Wiesen, Weiden und v.a. Wälder.

Durch die Gemeinde fließt der Fluß Hron mit 2 seinen Nebenflüssen Sopotnica und Brusnianka auf einer Länge von ca. 2 km. Sopotnica – der 12,6 km lange rechte Nebenfluß von Hron, quellt in der Niederen Tatra unter dem Berg Veľká Chochuľa in der Höhe 1402 m ü.d.M. Brusnianka – der 8,8 km lange linke Nebenfluß von Hron, entspringt in dem westlichen Teil des Slowakischen Erzgebirges unter dem Berg Kolba in der Höhe von ca. 955 m ü.d.M.

Geschichte von Kurort

Der erste urkundliche Nachweis von den Quellen in dem Chronikbuch des Dorfes Medzibrod stammt aus dem Jahre 1818. Erst im Jahre 1834 fing der Bau des ersten Kurorthauses an. Dieses wurde 1837 vollendet. Bis zu diesem Jahr wurden die Quellen wahrscheinlich von den Holzfällern, Bergmännern und Kohlenbrennern, die täglich in die Arbeit vorbeigingen, benutzt. Die erste Kurortsaison begann im Jahr 1838 und dauerte bis zum 1859, wann das Kurorthaus verbrannt wurde. Es wurde 1861 auf einem U-Grundniss neu gebaut – heutiges Kurorthaus (Pavillon)Vepor. Die Zeit der ersten Tschechoslowakischen Republik bedeutet die Blütezeit des Kurortes Brusno. Zur Unterkunft dienten damals 3 einstockige Hotels (Ďumbier, Vepor, Paula) mit 150 Zimmern. Hotels wurden mit Elektrizität und Wasserleitung ausgestattet.

Während des 2. Weltkrieges und des Brandes im Jahr 1947 wurde Kurort sehr beschädigt. Der neue Besitzer Podbrezovské železiarne (damals Stredoslovenské železiarne) begann mit einem Wiederaufbau des Kurortes. Im Jahre 1948 wurde Kurort verstaatlicht. Zu den umfangreichsten architektonischen Veränderungen kam es nach dem Jahr 1974. In demselben Jahr begann auch der Bau des Kurhauses Poľana, das erst im Jahr 1985 geöffnet wurde.

In der Gegenwart wurde Kurort zur Aktiengesellschaft

Zur Badekur werden natürliche Heilquellen benutzt, die als das natürliche hochmineralisierte Mineralwasser, Sauerwasser, hydrogencarbonat- und sulfathaltig, calcium- und magnesiumhaltig bezeichnet werden. Mineralwasser hat erhöhten Hydrogencarbonat-, Calcium-, Magnesium-, Sulfat- und Fluorid-Ion-Gehalt und ist kalt. Es wurden 4 Mineralquellen benutzt – Ondrej, Ludvik, Paula und Ďumbier, die ähnlichen chemischen Eigenschaften haben und zur Trinkkur verwendet werden. Ondrej wird zugleich auch zur Vorbereitung der Badekur benutzt. Wasser von Mineralquelle Ondrej wird auch in die Flaschen abgefüllt und unter dem Namen „Brusnianka“ auf dem Markt verkauft. Das Heilwasser wird zur Trinkkur oder Badekur verwendet. Die beste Wirkung haben die Trinkkuren v.a. bei Erkrankungen der Verdauungsorgane und Badekuren bei Herz- und Kreislauferkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates und Hauterkrankungen.

Symbol von Brusnianka ist ein Bär

In den Wäldern von Slowakischem Erzgebirge leben nicht nur Bären, Wölfe, Rot- und Schwarzwild, sondern auch Raubvögel. In den Flüsschen werden Otter beobachtet. Der Bär wird für Tierkönig in der slowakischen Wäldern gehalten und Brusnianka versucht zur Königin von slowakischen Mineralwassern werden.

 

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