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Spa Trenčiasnke Teplice

Wer sind wir

Das Heilbad Kúpele Trenčianske Teplice a.s. gehört zu den ältesten und besuchtesten Kurorten in der Slowakei. Dies insbesondere dank dem ausgezeichneten natürlichen schwefelhaltigen Thermalwasser und der romantischen Lage des Kurortes. Die therapeutische Behandlung im Kurort Trenčianske Teplice a.s. hat eine  langjährige Tradition (die erste schriftliche Erwähnung des Kurortes stammt aus dem Jahre 1247) und sie basiert vor allem auf der Nutzung des natürlichen schwefelhaltigen Thermalwassers.

Heutzutage wird außer dem Thermalwasser auch eine breite Palette von Heilmethoden aus dem Bereich der therapeutischen Rehabilitation und der Physiatrie genutzt. Der Kurort spezialisiert sich auf die Behandlung und Vorbeugung der Erkrankungen des Bewegungsapparats, die Zustände nach Operationen und Unfällen, chronische rheumatische Erkrankungen bei einigen Zivilisationskrankheiten, Berufskrankheiten und die Behandlung von Psoriasis.

 

Warum soll man zu uns kommen

Einzigartigkeit des thermalen Heilwassers

Das Heilbad Trenčianske Teplice, a.s. gehört zu den ältesten und meistgesuchten Kurorten in der Slowakei für die Behandlung und Vorbeugung der Erkrankungen des Bewegungsapparats. Schwefelhaltiges thermales Heilwasser ist auf dieser Stelle speziell gerade dank der optimalen Temperatur einzelner Quellen, 37,7 – 40 °C, die ihre direkte Nutzung ohne Erwärmung, Abkühlung oder eine weitere Aufbereitung ermöglicht. Das Thermalbad ist deswegen ein untrennbarer Bestandteil jedes unseren Aufenthaltes.

Perle der Karpaten – romantische Naturumgebung

Das Kurstädtchen liegt im westlichen Teil der Slowakei inmitten eines 17 km langen Tales. Die umliegenden bewaldeten Abhänge und die ideale geschützte Lage des Kurortes schaffen geeignete Bedingungen für den ganzjährigen Betrieb des Kurortes und viele Freizeitaktivitäten. Trenčianske Teplice ist einer der wenigen Kurorte, die den Charakter eines reinen Kurortes erhalten hat. Gerade dank seiner Lage wurde er im vorigen Jahrhundert von dem bekannten Romanschriftsteller Móric Jókai die „Perle der Karpaten“ genannt. Der geräumige Kurpark mit einem See und die umliegende Landschaft sind der beste Ort für Ihre Erholung und Entspannung. Bei ihrer romantischen Lage hat der Kurort eine ausgezeichnete Verkehrszugänglichkeit - nur 10 km von der Autobahnausfahrt (Nemšová/Trenčianske Teplice).

Hammam – architektonisches Prachtstück

Der Kurort, der dank der Qualität der Dienstleistungen und dem guten Ruf auch die ausländische Kundschaft anzieht, verbirgt ein nicht nur slowakisches, sondern sogar europäisches Unikat. Es handelt sich um das türkische Bad Hammam, gebaut im 19. Jahrhundert, das ein Bestandteil des Kurkomplexes ist. Im 19. Jahrhundert war Hammam eine Attraktion und seiner Zeit das teuerste Bad in Trenčianske Teplice.

 

Geschichte

Die Heilquellen auf dem Gebiet des heutigen Kurortes wurden laut der Legende von einem gelähmten Hirten, der ein verlorenes Schaf suchte, entdeckt. Bei der Suche nach dem Schaf stieß er auf einen kleinen See, aus dem sich ein Schwefelgeruch verbreitete. Nach einigen Bädern darin bemerkte er, dass es dem Schaf gesundheitlich besser geht, und deswegen entschloss er sich, auch seine schmerzenden Glieder ins warme Wasser des Sees einzutauchen. Das Gerücht über das wundertätige Heilwasser begann sich so zu verbreiten. Leidende Kranke kamen von allen Seiten, um in den Quellen dieses Heilwassers zu baden.

Die erste schriftliche Erwähnung der warmen Quellen stammt aus dem Jahre 1247. In der Zeit vom dreizehnten bis zum sechzehnten Jahrhundert gehörte Trenčianske Teplice samt den Quellen den Herrschern der Burg von Trenčín. Obwohl angenommen wird, dass bereits die Jagdvölker der Quaden sowie die römischen Legionen im 2. Jahrhundert die Quellen kennen mussten. Das größte Verdienst um die Entwicklung des Kurortes Trenčianske Teplice hatte die Familie llésházy, welcher er 241 Jahre gehörte. Zu der Zeit war der Kurort einer der bedeutendsten in Österreich-Ungarn.

Im Jahre 1835 kaufte der Wiener Finanzmann Juraj Sina den Kurort, der ihn umbaute und modernisierte. Sein Sohn Šimon ließ das Hotel bauen und erweiterte den Kurpark, seine Tochter Iphigenie ließ im Jahre 1888 zum Spiegelbad Sina das wertvollste bis heute erhaltene historische Denkmal, das Bad  Hammam im orientalischen maurischen Stil bauen.

 

Hammam

Hammam diente in der Vergangenheit als ein Wannenbad für den reichen Adel und die Finanzmagnaten. Heute steht es nicht nur den Kurgästen, sondern auch der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Kurgäste nutzen es als Ruhe- und Massageraum. Seine angenehme Umgebung, Schönheit und das exotische Interieur schaffen es, den erschöpften Organismus mit neuer Energie zu laden und dadurch auch die positiven Einwirkungen der einzigartigen Heilquellen zu vervielfachen.

Geschichte
Die Geschichte dieses bedeutenden Baus begann in dem Augenblick, als die damalige Eigentümerin des Kurortes - Iphigenie de Castries d´Harcourt, auf der Weltausstellung in Paris das Modell eines luxuriösen türkischen Bads erblickte. Sie war geradezu fasziniert davon. Sie fuhr deswegen nach Ägypten und bat den Vizekönig Ismail um Genehmigung, ein Hammam-Bad auch in Trenčianske Teplice zu bauen. Ismail gab ihrer Bitte statt und schickte seinen Hofarchitekten mit ihr nach Trenčianske Teplice. Hammam, was in der Übersetzung aus dem Arabischen Bad bedeutet, wurde im Jahre 1888 fertiggebaut, und dieser Bau hatte in Europa keine Entsprechung.

Architektur
Die erste Sache, die den Besucher sofort beim Eingang überrascht, ist die Beleuchtung der Hammam-Halle von drei Kuppeln mit verglasten Öffnungen, was den Eindruck eines Sternenhimmels schafft. Der Architekt Schmoranz arrangierte zwei farbige Rosetten an den Wänden nach dem Muster der Kirchenrosetten. Jeder Geländerteil an der Galerie ist aus einem Stück Stein gemeißelt, inmitten der Halle ist eine Marmorfontane situiert. Arabeskenstreifen winden sich in die drei Kuppeln, die das Gewölbe des ganzen Gebäudes bilden. Zwei aus feinem Sandstein gemeißelten Säulenreihen trennen die Hammam-Halle von den Ausruhkabinen, mit Zierfliesen ausgelegt, an jeder zweiten Kachel steht das Monogramm von Iphigenie de Castries.

Heute dient Hammam den Kurgästen zum Ausruhen nach dem Bad, und auch Massagen werden hier gewährt. Er ist jedermann zugänglich, einerseits als ein Raum für Kurbehandlungen, andererseits als ein interessantes historisches Denkmal. Alle die im Hammam von Trenčianske Teplice gesund wurden oder noch werden, können sich an das bekannte Zitat erinnern: ,,Es gibt ein größeres Glück, als gesund zu sein, und dies ist – gesund zu werden“.

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